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Kultureller Höhepunkt

Dank an alle Akteure: Aufführungen des Historienspiels „Die Legende von den 365 Kinder“

begeistern die Zuschauer.

Die Henneburg lebt! Davon konnten sich an den vergangenen Freitagen und Samstagen viele Besucher auf der Burg in Henneberg überzeugen in Form der wunderbaren Aufführungen des Freilichttheaterstückes „Die Legende von den 365 Kinder“. Einige waren vorher sicher skeptisch, ob es den Darstellern gelingt, eine einigermaßen ansehenswerte Inszenierung zu bieten. Die Skepsis hat sich spätestens schon in den ersten Minuten buchstäblich in Luft aufgelöst. Man bedenke, dass die Schauspieler alle Laiendarsteller sind und dies vielleicht ihre erste Rolle in einem Theaterstück ist.

Jedenfalls hörte man auf den Zuschauerplätzen viele begeisterte Meinungen und Lob für die aufwendige Inszenierung. Fast ausverkaufte Vorstellungen bestätigten dies bei circa 435 Sitzplätzen auf einer Tribüne, von der aus man einen atemberaubenden Blick auf die Burgruine hat und ebenso vom Turm eine traumhafte Aussicht über die ehemalige hennebergische Grafschaft.

Mit dem Ensemble, den Kulissen, den Kostümen, dem Ambiente, der super Technik und allem anderen, was zu diesem sehenwerten Abend beigetragen hat, sowie dem großen Aufwand und der Mühe aller, war dies eine der besten Aufführungen, die ich bisher von Hobbyschauspielern gesehen habe. Meinen Respekt für die rund 75 Mitarbeiter bzw. Darsteller und vor allem für die eigens komponierten und getexteten Lieder. Auf dass eine Fortsetzung folge!?

Die Burg lebt! Überzeugt Euch selbst auf der Zeitreise ins 13. Jahrhundert am kommenden Samstag auf der Henneburg!

 

Leserbrief Marina Härtel aus Suhl

02.07.2019

Kultureller Höhepunkt

Lob und Anerkennung für eine gelungene Theateraufführung:

Glücklicherweise erhielten wir am 06. Juli noch zwei Eintrittskarten für die restlos ausverkaufte Theateraufführung „Die Legende von den 365 Kindern“ des SAT-Fördervereins. Für dieses Stück bot die Burgruine Henneberg natürlich die perfekte Kulisse. Die Erzählerin Frau Kais führte geschickt von Szene zu Szene und gab Einblicke in die Zeitgeschichte des 13. Jahrhunderts. So konnt der Zuschauer von Anfang an verständnisvoll dem Geschehen folgen.

Die Hauptdarsteller, das Ehepaar Graf und Gräfin von Henneberg, das Verwalterehepaar von Spangenberg und die Hofdame Hedda spielten hervorragend ihre Rollen. Insbesondere belebte die, vom jungen Musiker Maximilian Werner eigens für dieses Theaterstück komponierte Musik die Zeitgeschichte und die Handlung des Stückes. Die Musik verband Darstellung und Zeitgeschehen ausgezeichnet miteinander. Ein besonderer Hörgenuss war der Gesang von Peggy Ben Saad.

Die originalgetreuen Kostüme, Ritter zu Pferd, die Gruppe der Queiefeller Zicheuner mit ihren Tänzerinnen und Gauklern, sowie die mittelalterlichen Tänze belebten die Aufführung. Aber auch die vielen Komparsen besetzten einfühlsam und spielerisch ihre Rollen. Alles Fügte sich zu einem harmonischen und kurzweiligen Ganzen.

Ein tolles Feuerwerk gab dieser Abschlussveranstaltung einen würdigen Rahmen. Danke für diesen kulturellen Höhepunkt. Entspannt und äußerst zufrieden fuhren wir an diesem Abend nach Hause und sagten: Respekt und Anerkennung für die Regieleistung von Dietrich Ansorg und seinem gesamten Team.

 

Leserbrief von Frank und Anneliese Rühle, Behrungen

17.07.2019

An unser herrliches Ensemble.

Nun, da alle Vorhänge gefallen sind, denke ich, ist es auch an mir euch ganz herzlich Danke zu sagen.

Und da ich immer besser im Schreiben aber weniger in der Rhetorik bin, möchte ich selbiges hier tun.

Diese wunderbare Zeit der Proben und der Vorbereitung für unser gemeinsames Projekt „Die Legende von den 365 Kindern“ auf der Henneburg, dann die vollen Zuschauerränge bei den Aufführungen, dies wird mir unvergesslich bleiben.

Die Zusammenarbeit mit euch allen, welche uns gemeinsam zu diesem grandiosen Erfolg führte, rührt mich zutiefst.

Zu sehen, wie jeder Einzelne von euch sich entwickelte, in seine Rolle buchstäblich hineinwuchs, war mir eine große Freude. Ja, ich muss es sagen: Ich verneige mich vor eurem Talent.

Wenn nun auch Wehmut nachklingt und nach der Abschiedsvorstellung bei vielen Tränen rollten, sage ich euch:

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Wir werden uns wiedersehen! Wiedersehen bei neuen Proben und Projekten.

Euer Fleiß und eure Kameradschaft beflügeln mich geradezu Neues zu beginnen. Ich sage herzlichen Dank für all die schönen Stunden mit euch.

Eure Carmen

von Wolfgang Swietek, freier Mitarbeiter des Meininger Tageblattes

Unsere Zuschauertribüne steht!

435 Besucher haben hier Platz und bei Bedarf können wir noch Bänke zustellen. Der SAT-Förderverein möchte jedem Besucher die Möglichkeit geben, sich unsere Veranstaltungen anzuschauen, daher fahren vor und nach allen Aufführungen Shuttles für Personen, die den Weg zur Henneburg nicht zu Fuß erklimmen können.

Letzte Woche wurden die ersten Kostüme ausgegeben. Hier unterstützt uns auch der Club Henneburg e.V. mit seinem großen Fundus.

Am Ostersamstag waren wir in Meiningen unterwegs, um kräftig die Werbetrommel zu rühren für unser Theaterevent. Beim Besuch eines unserer Sponsoren, gab es lecker Eis.

Bei der Versammlung aller Mitwirkenden gaben einige Schauspieler drei Szenen zum Besten. Auch die Autorin Carmen Pfannstiel, welche dieses wunderbare Stück geschrieben hat, war anwesend. (3. von rechts)

Gundi und Gero, gespielt von Florentine Volkmar und Denise Böttcher-Schulz

Margarete von Henneberg und Hofdame Hedda von Nürlingen, gespielt von Peggy Ben Saad und Doreen Krieg

Köchin, Lothar und Magd Hildegard, gespielt von Bianca Böttger, Nele Göpfert und Aimee Böttger

Katharina von Spangenberg und Graf Hermann von Henneberg, gespielt von Leoni Stein und Jürgen Baumbach

Wir stellen vor (von links)

Graf Hermann von Henneberg  —  Jürgen Baumbach

Gräfin Margarethe von Henneberg  —  Peggy Ben Saad

Burgvogt Simon von Spangenberg  —  Dimitri Hartung

Burgvogtin Katharina von Spangenberg  —  Leoni Stein

Medicus Samuel Dringer  —  Gunther Schad

Hofdame Hedda von Nüdlingen  —  Doreen Krieg

Aufführungen

Immer ab 20.00 Uhr

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